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Krebsberatungsstelle

Unterstützung bei sozialrechtlichen Bedarf, zum Beispiel Antragstellung bei der Deutschen Krebshilfe (Härtefond)

Die bereits 1987 vom Kreisgesundheitsamt gegründete offene Gruppe wird von einer Sozialpädagogin begleitet.
Im Vordergrund der Gespräche in der Gruppe steht der Austausch über den Umgang mit der Erkrankung. Angesprochen werden ein breites Spektrum, zum Beispiel Informationen über Therapien, alternative Behandlungsmethoden, gesunde Ernährung, sozialrechtliche Fragen, Kurmaßnahmen u.s.w..
Ängste werden benannt, Gefühle ernst genommen, die eigene Wahrnehmung gestärkt. Wichtig ist, dass Freude und Spaß am Leben durch gemeinsame Unternehmungen gestärkt werden.
Mut machen und mit der Erkrankung leben zu lernen und besonders das Erleben, nicht allein zu sein, wird in der Gruppe erfahren. Derzeit gehören ihr ungefähr 15 Personen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen an.
Auf Nachfrage sind Einzelgespräche, auch für die Angehörigen der Betroffenen, möglich.