Auetal

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Sie ist der Wappenbaum des Auetals und gleichzeitig lebendiges Zeugnis, dass die Natur im Auetal noch weitgehend intakt ist: Die Süntelbuche. Über zehn dieser mächtigen, hunderte Jahre alten Baumriesen werden - vor allem im Ortsteil Raden - noch gezählt.

16 zum Teil winzige Dörfer bilden die Urlaubslandschaft Auetal. Umgeben sind sie von einer Natur, die einerseits von der Landwirtschaft gestaltet, oft aber auch völlig unverfälscht ist. Viel Wald, sattgrüne Felder und keine störende Industrie schaffen im Auetal ein Klima, das des Städters Lungen mit viel Sauerstoff füllt. Die schwache Besiedlung des Tals hat zudem den Vorteil, dass der Urlauber allein sein kann, wann immer er es will.

In dieser Naturlandschaft finden sich aber auch eindrucksvolle Zeugnisse früherer Baukunst. Die romanischen Kirchen in Hattendorf und Kathrinhagen strahlen die Ruhe einer längst vergangenen Zeit aus. Das Rittergut Wormsthal, Gut Bodenengern mit seinem um 1700 erbauten Wasserschloß oder die Güter Nienfeld in Antendorf, Südhagen in Hattendorf sowie Oelbergen in Poggenhagen geben Zeugnis von der hohen Baukunst in der Renaissancezeit und den folgenden Epochen.

14 Kilometer von Ost nach West verläuft das Wanderparadies Auetal - gut erreichbar über die Autobahn A 2, die durch das Tal führt. Moderne Schutzwälle halten den Autolärm vom Tal inzwischen fern. Befestigte Wanderwege führen über die Höhenrücken, Feldwege in den Niederungen wurden für Wanderer hergerichtet. Überall bieten sich dem Wanderer (oder Radwanderer) schöne Ausblicke in die sanfte Landschaft des Tals. Unterwegs bieten sich die Köhlerhütte und die Eichenhütte in Kathrinhagen für eine Rast an. In Hattendorf am Schützenhaus wurde sogar ein Wassertretbecken gebaut, in dem die Füße nach einem ausgedehnten Spaziergang durch Feld und Wald gekühlt werden können.

Badefans finden im Ortsteil Rolfshagen ein Freibad, das erst vor wenigen Jahren modernisiert wurde.In der Gemeinde mit ihren nur 6.500 Einwohnern wurde in den vergangenen Jahren manches getan, um dieses Paradies zu erschließen. Inzwischen stehen 130 Betten in Hotels, Gasthäusern und Ferienwohnungen zur Verfügung. Und wer am Abend einmal "etwas erleben möchte", der hat es nicht weit nach Rinteln oder Hameln mit seiner guten Gastronomie.

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