Lage & Anfahrtskizze

Lage

Der Landkreis Schaumburg, an der Schwelle der norddeutschen Tiefebene zwischen den Ballungsräumen Hannover und Ostwestfalen gelegen, ist durch historische Gemeinsamkeiten geprägt und verbunden.

Eine landschaftlich reizvolle Region in seinen natürlichen Grenzen der waldreichen Höhenzüge des Deisters, Süntels und des Weserberglandes sowie in den flachen nördlichen Regionen durch das Steinhuder Meer und den Schaumburger Wald entlang des Mittellandkanales.

Die Gesamtfläche umfasst 675,52 qkm - umgeben von den niedersächsischen Landkreisen Hameln-Pyrmont im Südosten, Hannover im Osten, Nienburg im Norden sowie den nordrhein-westfälischen Kreisen Minden-Lübbecke im Westen und Lippe im Südwesten.

Die größten Ausdehnungen des Landkreises betragen von Nord nach Süd 42,15 km und von West nach Ost 33,35 km.

Die höchste Bodenerhebung im Kreisgebiet von 378 m NN befindet sich im Ortsteil Goldbeck der Stadt Rinteln. Danach folgen die Bückeberge (367 m), der im Landkreis liegende Teil des Deisters (361 m), der Rumbecker Berg (345 m) sowie die im Wesergebirge liegende Paschenburg (336 m) und die Luhdener Klippe (322 m). Der tiefste Punkt des Kreisgebietes mit 39 m NN ist im Bereich des Schlosses Hagenburg im Norden des Landkreises anzutreffen.

Aufgrund seiner guten Mittellage hat der Landkreis relativ günstige Verkehrsanbindungen.


Anfahrtsskizze (Zum Kreishaus)

Den Landkreis Schaumburg

erreichen Sie mit Auto, Bahn und sogar mit dem Schiff (Mittellandkanal).

Wirtschaftlich und auch ländlich übernimmt die Region eine wichtige Drehscheibenfunktion im Ost-West- und Nord-Süd-Verkehr.

Entfernungen

Hannover
40 km
Minden
20 km
Flughafen
45 km





Verkehrsanbindungen

  • BAB A2 - Ruhrgebiet - Hannover - Berlin
  • BAB A2/30 Holland - Osnabrück - Hannover - Berlin
  • BAB A2/A7 Dortmund - Hannover - Hamburg
  • B65 Osnabrück - Minden - Schaumburg - Hannover
  • ab 2000 S-Bahn Minden/Bückeburg - Stadthagen - Hannover
  • DB-Strecke - Ruhrgebiet - Hannover - Berlin
  • Mittellandkanal




Infrastruktur, Entwicklung
Wirtschaftsförderung