Wespen- und Hornissenschutz

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Die Temperaturen steigen, alles wird grün und der Frühling zeigt sich von seiner schönsten Seite. Doch nicht nur wir freuen uns über üppig blühende Bäume und Sträucher. Auch Wespen und Hornissen sowie andere Insekten beginnen eifrig mit ihrer Arbeit und ihrem Nestbau.
Ein mancher gerät in Panik, wenn er an seinem Haus oder in der Nähe ein Wespen- oder Hornissennest entdeckt.

Doch diese Furcht ist unbegründet!

Diese Tiere stechen nur bei Bedrohung. Hornissen sind sogar sehr friedfertig und gar nicht angriffslustig, wie es in manchen Vorurteilen heißt. In den meisten Fällen hilft hier die Aufklärung und Beschreibung über Art und Lebensweise der Hautflügler. Denn bevor man eigenmächtig zur "Selbsthilfe" greift, sollte man wissen, dass Wespen zu den geschützten und alle Wildbienen, Hummeln, Mittelwespen und Hornissen zu den besonders geschützten Tieren zählen. Es ist verboten, diese wildlebenden Arten mutwillig zu verletzen oder zu töten. Darüber hinaus dürfen Nist-, Brut- und Zufluchtstätten weder zerstört noch beschädigt werden.

Antworten auf nachfolgende Fragen sollen Ängste abbauen und dazu beitragen, dass auch ein friedliches Miteinander möglich ist.

Sind Wespen-/Hornissenvölker wirklich gefährlich?

Wie lange lebt ein Wespen-/Hornissenvolk?

Wie verhalte ich mich im Nestbereich richtig?

Was muss ich außerhalb des Nestbereiches beachten?

Was kann ich zur Absicherung eines Nistplatzes tun?

Wie riskant sind Insektenstiche?

Wo finde ich weitere Beratung?